Meine Gastro-Tipps für Berlin

SABRINA_LORENZ-MUENCHEN

Heute verrate ich euch, warum ich so oft nach Berlin fahre und was dort meine absoluten Lieblingsrestaurants sind.

Berlin, du bist so wunderbar! Ich liebe Berlin und versuche, ein bis zweimal im Jahr in die Hauptstadt zu fahren. Keine andere deutsche Stadt ist so kreativ, hipp und ausgeflippt und es macht mir jedes Mal wieder unendlich Spaß, durch die Viertel zu schlendern und die vielen neuen Cafés und Restaurants auszuprobieren. Für mich ist es sehr wichtig, immer up-to-date zu sein, die neuesten Trends zu kennen und neue Impulse zu bekommen.

Letzte Woche war es wieder soweit! Bei schönstem Sommerwetter war ich 3 Tage dort und verrate euch heute meine Berliner Lieblingsrestaurants und Neuentdeckungen:

häppies

Uli vom häppies hab ich letztes Jahr im September bei einem Event vom Food Entrepreneurs Club kennengelernt und wir haben uns gleich super verstanden.
Sie kommt aus der Werbebranche und hat sich mit ihren deftigen und süßen Germknödel einen Lebenstraum erfüllt.
Jeder Knödel hat eine andere Füllung, ein anderes Topping und natürlich einen anderen Namen z.B. „Bärbel“ oder „Netti“.

häppies, Dunckerstraße 85, 10437 Berlin/ Prenzlauer Berg

Spreegold

Das Spreegold ist eines meiner Lieblingscafés bzw. Restaurants in Berlin. Mittlerweile gibt es schon drei Stück, aber das an der Schönhauser Allee mag ich am liebsten. Es gibt die tollsten Leckereien, von abwechslungsreichem Frühstück, wie Pancakes, Avocadobrot, Eierspeisen bis hin zu Pasta, leckerem Kuchen und ausgefallenen, gehobenen Dinnermöglichkeiten.
Die Speisekarte dort ist hipp und ausgefallen, sowohl an Speisen als auch an ihrem Design. Ich liebe alles dort!

Das Spreegold sollte bei Eurem Berlin-Besuch unbedingt besucht werden!

Spreegold, Stargarder Str. 82, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg

Distrikt Coffee
Das Distrikt Coffee gehört mittlerweile zu den beliebtesten Frühstückscafés in Berlin und man steht bevor sie öffnen, Schlange. Aber keine Sorge! Jeder bekommt dort einen Platz! Bekannt ist es wegen seiner berühmten Pancakes und dem leckeren Avocadotoast. Außerdem liebe ich die Einrichtung, weil es mich, auch gerade weil dort Englisch gesprochen wird, sehr an London erinnert.

Distrikt Coffee, Bergstraße 68, 10115 Berlin-Mitte

Markthalle Neun
Die Markthalle Neun steht auch bei jedem Besuch ganz oben mit auf der To-Do-Liste! Es ist eine schöne, urige, alte Markthalle, in der es zum einen tolle Stände für Obst und Gemüse gibt, zum anderen aber auch super leckere Essenstände, ähnlich wie auf einem Food-Market. Vor der Markthalle ist auch ein tolles Café, in dem man live beim Rösten zuschauen kann und wenn man davor sitzt, kann man bei einer Tasse Kaffee die interessanten Menschen beobachten, die in die Markthalle Neun strömen. Empfehlen kann ich euch nach Eurem Besuch durch die Oranienstraße zu schlendern, da es dort viele tolle Cafés und Shops gibt.

Markthalle Neun, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin-Kreuzberg

Café Oliv
Das Café Oliv habe ich dieses Mal neu entdeckt, als ich vom Alexanderplatz in meine Lieblingsstraße, die alte Schönhauser Allee, geschlendert bin. Die tollen Blumen vor der Tür und die schlichte Einrichtung haben mich magisch angezogen. Außerdem der Schriftzug „you make me love“ auf einer Betonwand im Inneren. Es gibt dort sehr leckeren Kaffee, selbstgebackene Kuchen, Quiches und kleine Gerichte. Ich mag die kühle Atmosphäre dort, da ich in so einer Umgebung sehr kreativ sein kann.

Münzstraße 8, 10178 Berlin-Mitte

Osmans Töchter
Osmans Töchter haben wir bei einem Besuche vor zwei Jahren entdeckt und diesmal war ich mit meinen zwei Mädels wieder dort. Auch dieses Mal war es wieder toll. Schon beim Anrufen, um einen Tisch für den Abend zu reservieren, wurde ich so herzlich empfangen, was dann auch weitergeht wenn man live vor Ort ist. Wir saßen an diesem schönen Sommerabend draußen und haben uns die leckeren türkischen Tapas so richtig schmecken lassen. Es gibt eine große Auswahl an warmen und kalten Meze, von denen man sich mehrere bestellt und diese dann zusammen isst. Der warme Ziegenkäse mit Honig und einer geheimen Füllung hat mir diesmal am besten geschmeckt.

Pappelallee 15, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg

Nothaft & Seidel
Das Nothaft & Seidel ist ein ganz kleines, sehr ungezwungenes Café bei dem ich gerne Halt mache, wenn ich von der Schönhauser Allee zur Eberswalder Straße laufe, um dann die schöne Kastanienallee über den Weinbergweg runter zum Rosenthaler Platz zu laufen. In der Kastanienallee gibt es auch viele tolle Lokale und interessante Shops und man kommt vorbei am Rosengarten, in dem man an lauen Sommerabenden noch ein Glas Wein genießen kann. Diesmal hat dort auch die bekannte vegane Köchin Sophia Hoffmann ein Dinner veranstaltet.
Das Nothaft & Seidel wirkt etwas „renovierungsbedürftig“ und improvisiert, aber die Berliner lieben es. Außerdem gibt es dort tollen ausgefallenen Kuchen zum Mitnehmen.

Schönhauser Allee 43A, 10435 Berlin-Prenzlauerberg

Hallesches Haus
Das Hallesche Haus habe ich letztes Jahr im September kennengelert, als ich einen Vortrag für den Food Entrepreneurs Club gehalten habe, wo dieser stattfand. Ich mag die tolle Einrichtung und die wunderschöne Terasse, außerdem kann man ganz hübsche Interieuer-Dinge im hauseigenen Shop kaufen.

Tempelhofer Ufer 1, 10961 Berlin-Kreuzberg

St. Oberholz
Das St. Oberholz ist meine erste Anlaufsstelle, wenn ich in Berlin arbeite. Es ist das „Arbeits-Café“ in Berlin, außerdem bieten sie auch Plätze an in ihrem Coworking-Space. Es gibt dort sowohl freies Wlan, als auch leckere kleine Gerichte, Salate und Sandwiches. Man sagt, dass im St. Oberholz schon das ein oder andere, mittlerweile sehr erfolgreiche Start-Up gegründet worden ist.
Wenn man dort verweilt, spürrt man den Spirit der Menschen, die dort vor ihren Laptops sitzen und gerade an etwas „sehr Großem“ arbeiten.

Rosenthaler Str. 72A, 10437 Berlin-Mitte

Ich freue mich immer von dir zu hören!

Deine Sabrina

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