Meine (Gastro)-Tipps für Köln

SABRINA_LORENZ-MUENCHEN

1. Dom in Köln:

Ja na gut, es ist kein Lokal oder Café, aber eins der beeindruckendsten Kirchen, die ich je gesehen habe. Natürlich ist der Dom in Köln ein Muss. Ich habe mir nach der langen Autofahrt Zeit genommen und habe die Atmosphäre drin genossen und bin mit meinem kleinen „Führer“ alles abgelaufen und habe nachgelesen, was mich interessiert hat. Außerdem war ich auch nachts um halb 3 vorm Dom, was auch nochmal eine ganz andere Stimmung darstellt, denn da ist man dann so gut wie allein und keine Massen an Touristen sind um einen herum 😉

2. Konzept Hotel zum Kostbaren Blut:

Geschlafen habe ich in diesem tollen Hotel mitten in der Stadt. Nachts war es vielleicht nicht ganz so ruhig, aber man war mitten drin und hat doch auch einen Einblick von der feiernden Gemeinde bekommen. Es gibt auch Schallschutzfenster, so dass man drinnen nichts hört.

Was mir aber besonders gut gefallen hat, ist das Konzept des Hotels. Ich liebe ja Unternehmen, die eine Geschichte darstellen und ihre eigene Unternehmensmarke aufbauen und genau das macht das Hotel zum Kostbaren Blut. Die Zimmer waren toll, die Entstehungsgeschichte ist interessant und der ganze Umgang, den das Team mit entgegengebracht hat, war genau das, was ich so schätze. Sehr empfehlenswert.

Unter Kälter 9

3. The Great Berry

Das „The Great Berry“ ist ein In-Lokal in Bezug auf Bowls. Es gibt dort unzählige verschiedene Bowls, außerdem auch Salate, Avocadobrot und Bananabread. Das Team ist sehr nett und sehr bemüht, leider ist es etwas klein und eng. Wer aber auf Bowls steht, sollte dort unbedingt mal vorbeischauen oder sich etwas mitnehmen. Vielleicht trifft man dort auch den einen oder anderen Promi 😉 Mit mir waren gleich zwei im Raum. In der Parallelstraße kannst du auch gleich bei Lena Terlutter in ihren beiden Boutiquen vorbeischauen oder durchs schöne belgische Viertel schlendern.

Limburger Straße 18

4. Edelgrün

Um mal einen anderen Stadtteil zu sehen, habe ich mich auf den Weg ins Edelgrün gemacht. Mein Kumpel hatte mir noch erzählt, dass Ehrenfeld mal ein gefährliches Pflaster war, aber ich kann dich beruhigen, das hat sich eindeutig geändert. Die Venloer Straße ist außerdem eine bunte Straße mit vielen tollen Cafés, einem innovativen Backladen und mehreren kleinen individuellen Shops. Das Edelgrün hat mir gut gefallen, weil auch dort alles sehr gesund und grün ist. Zum Essen gab es diesmal natürlich ein Avocadobrot mit Salat. Die Frühstücksplatten werden auf Holzscheiben serviert, was ziemlich toll aussieht und sehr instagrammable ist 😉

Venloer Straße 233

5. Shepheard

Als ich vor fast 3 Jahren mal einen Vortrag beim Food Entrepreneurs Club in Berlin gehalten habe, habe ich dort Andreas Künster kennengelernt, der in der deutschen Barszene bekannt ist, wie ein bunter Hund. Wir haben uns gleich auf Anhieb verstanden – Gastronomen unter sich!

Ich habe ihm immer versprochen, dass ich ihn besuchen werde, wenn ich mal in seiner Nähe bin! Gesagt, getan! Nachmittags haben wir uns zum beruflichen Austausch getroffen und abends, als mein Kumpel und ich das Nachtleben getestet haben, mussten wir Andreas natürlich in der Bar besuchen und seine leckeren Cocktails probieren. Ich hatte unter anderem einen mit Trüffel und Ziegenmilch, der Milky Chance heißt! Jetzt denkt ihr „igitt Ziegenmilch!“, aber ich kann euch beruhigen, in einem speziellen Verarbeitungsvorgang schmeckt man die zum Schluss gar nicht mehr 🙂

Rathenauplatz 5

6. Bagatelle

Das leckerste Abendessen haben Christian und ich in der Bagatelle genossen. Ein mega schönes französisches Restaurant an einem super schönen Platz in der Südstadt. Das Feeling an diesem Sommerabend war wirklich wie im Urlaub irgendwo in Frankreich. Zu Essen gibt es dort sehr leckere französische Tapas. Wir hatten z.B. Rote Bete Carpaccio, Lammbouletten, Lachstartar oder Jakobsmuscheln, dazu ein Glas Merlot.
Eins besser wie das andere. Dort müsst ihr unbedingt hin!

Teutoburger Straße 17

So und nun kommen die Tipps, für die leider keine Zeit mehr war,
aber ich komme bestimmt bald wieder:

  • Balthasar: Aachener Straße 18, 50674 Köln
  • Café Rotkehlchen: Venloer Straße 400, 50825 Köln
  • Café Buur: Richard-Wagner-Straße 28, 50674 Köln
  • Miss Päpki: Brüsseler Platz 18, 50674 Köln
  • Törtchen Törtchen: Apostelnstraße 19, 50667 Köln
  • Le Pom Pom: Lindenstraße 38, 50674 Köln
  • Café Kogi: Auf dem Bereich 7, 50667 Köln
  • Belgischer Hof: Brüsseler Straße 54, 50674 Köln
  • Habibi Köln: Zülpicher Straße 28, 50674 Köln
  • Café Feynsinn: Rathenauplatz 7, 50674 Köln
  • Meister Gerhard: Rathenauplatz 8, 50674 Köln
  • 485Grad: Bonnerstraße 34, 50677 Köln
  • Hyatt Regency Köln: Kennedy-Ufer 2A, 50679 Köln (Der Blick auf Rhein und Dom soll ganz toll sein)

Deine Sabrina

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