MEINE CAFÉ LOTTI GESCHICHTE – TEIL 2

SABRINA_LORENZ-MUENCHEN

Lies hier, wie aus meinem Traum Realität wurde!

Wie ich dir im letzten Blogbeitrag  schon erzählt habe, war mein Traum immer schon, selbstständig zu sein. Nach dem Abitur wollte ich trotzdem erst einmal „ganz vernünftig“ mit einem Lehramtsstudium beginnen. Leider hat das mit der Aufnahmeprüfung nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe. Im Nachhinein denke ich aber, dass es Schicksal war und es genauso sein sollte.

Den Anstoß, meinen Kindheitstraum von einem eigenen Café sofort in die Realität umzusetzen, kam daraufhin von meinem damaligen Freund und heutigen Geschäftspartner Achim.

Erste Ideenfindung

Nachdem der Beschluss gefasst war, ging im September 2009 alles ganz schnell. Achim und ich begannen, den Businessplan aufzustellen, zu kalkulieren und mit Zahlen zu jonglieren. Von Zweifeln oder gar Ängsten war keine Spur. Rückblickend wundere ich mich, wie sorgenfrei wir an das Projekt rangegangen sind. Ausschlaggebend war wohl auch eine gewisse Unbeschwertheit und Euphorie, die man mit 20 Jahren eben besitzt und der Glaube an einen selbst, es zu schaffen. Aber ob es das Café Lotti in dieser Form gegeben hätte, wenn wir ständig nur „Was wäre wenn?“ gedacht hätten und von Ängsten getrieben worden wären? Wahrscheinlich nicht, deshalb bin ich sehr dankbar dafür, wie sich alles damals ergeben hat.

Mein Tipp:Natürlich hat man bei einer Unternehmensgründung Sorgen und Ängste. Doch das Wichtigste ist, dass man an sich glaubt und sich nicht von Zweifeln treiben lässt. Dass man eine Vision vor Augen hat und einen Traum, den man verwirklichen will.

Der Businessplan

Am Beginn unserer Lotti-Gründung stand natürlich der Businessplan. In diesem Plan setzt man sich das erste Mal mit dem Konzept auseinander: was will ich? Wie soll mein Unternehmen aussehen? Wer ist meine Zielgruppe? Gibt es einen Markt dafür? Wer sind meine Wettbewerber? Natürlich darf man auch die Zahlen nicht vernachlässigen: wichtige Punkte waren für uns die Preise, die wir anbieten wollen und dem gegenüber gestellt die Kosten. Man sollte auch nicht nur bis zum Tag der Eröffnung planen, sondern auch darüber hinaus noch Rücklagen haben, da man ja nicht vom ersten Tag an mit einem vollen Haus rechnen kann.

Mein Tipp:Es hat mir sehr geholfen, andere Cafés und Restaurants zu besuchen, mir Inspirationen zu holen und mich mit anderen Gastronomen auszutauschen. Ich bin sehr dankbar für die Offenheit vieler anderer Unternehmer, die mir damals Impulse gegeben haben und deshalb berate ich auch andere Selbstständige bei ihrer Gründung und helfen Ihnen weiter!

Ich hoffe, ich konnte dir erste wertvolle Tipps auf dem Weg zu deinem eigenen Café geben. Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne! Ansonsten biete ich auch persönliche Beratungen mit mir an!

Ich freue mich von dir zu hören!

Deine Sabrina

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